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Aktuelles

Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Vertretern aus Einrichtungen und Diensten, die sich maßgeblich an der psychiatrischen Versorgung in der Stadt Duisburg beteiligen. Die Geschäftsführung der PSAG wird vom Gesundheitsamt gestellt.

Basisarbeitsgruppen der PSAG sind :

  • psychiatrische und psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen
  • psychiatrische und psychosoziale Versorgung von Erwachsenen
  • psychiatrische und psychosoziale Versorgung von älteren Menschen
  • Suchtkrankenhilfe


Weitere Informationen zur PSAG erhalten Sie über die einzelnen Menüpunkte.

 


Aktuelle Angebote

 

ERFAHRUNGSGRUPPEN FÜR MENSCHEN MIT DEPRESSIONEN

  • sind ein von der Novitas BKK gefördertes Projekt des Fördervereins der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG).
  • dienen als Überbrückungsangebot für Betroffene, die sich - in Anbetracht der bedauerlich langen Wartezeit auf eine geeignete Behandlung - Unterstützung und Entlastung wünschen
  • sind für Menschen konzipiert, die von einer Depression betroffen sind und derzeit auf der Suche nach einer für sie geeigneten Behandlungsform sind.
  • stellen ein einmaliges Angebot für Betroffene dar, das zwischen Richtlinien-Psychotherapie der Regelversorgung und der Selbsthilfe einzuordnen ist.
  • sind ein begleitendes Angebot zur fachärztlich-psychiatrischen oder medikamentösen Behandlung.

NEU!

Sprechstunden zu den Erfahrungsgruppen für Menschen mit Depression:

Jeden Donnerstag, 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr

Jeden letzten Mittwoch, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr

+++ Bitte mit telefonischer Voranmeldung bei Frau Gremmen, Tel.: 0151/40232785 +++

Ort:
Gesundheitsamt Duisburg
Ruhrorter Str. 195
Besprechungsraum im Erdgeschoss
(Bitte nach dem Haupteingang links und dann gleich wieder links halten)

 

Die Sprechstunde richtet sich an interessierte Menschen mit depressiven Erkrankungsbildern und Symptomen und orientiert über das Angebot Erfahrungsgruppen. Das Angebot ist kostenlos.

Erfahren Sie hier mehr zu den Erfahrungsgruppen

 


 

PSAG - Netzwerk Kinder psychisch kranker Eltern

 

Das PSAG Netzwerk trägt durch verbindliche Kooperationsstrukturen und eine Reihe von präventiven Maßnahmen dazu bei, die Lebenslage von Kindern psychisch kranker Eltern zu verbessern und das Erkrankungsrisiko der Kinder erheblich zu senken.

Über die Aktivitäten des Netzwerks informiert Sie die Seite:

http://www.psag-netzwerk.de

 

 


 

Beschwerdestelle für Nutzer und Nutzerinnen psychiatrischer und psychosozialer Einrichtungen und Angebote in Duisburg

Kontaktaufnahme:

Sprechzeiten:
Jeden 3. Donnerstag im Monat, 15:30 bis 17:00 Uhr

Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“
Schwanenstraße 5-7

47051 Duisburg-Mitte

Telefon:
0203 - 2832709 (Mailbox)


Schriftlich:
Beschwerdestelle der PSAG
c/o Gesundheitsamt Duisburg
Marcel Hellmich
Ruhrorter Straße 195
47119 Duisburg

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Jahresplan 2018

 
  Kinder und Jugendliche  Erwachsene
Suchtkrankenhilfe
Ältere
Menschen 
Koordinierungs-
gremium
Januar          
Februar         12.01.18
          Klausurtag 
März  07.03.18 14.03.18 21.03.18     
April        11.04.18  
Mai          
Juni
06.06.18
Optionstermin
 20.06.18
Optionstermin
13.06.18 
Optionstermin
27.06.18
Optionstermin
 
Juli          
August          
September          
Oktober          
November 07.11.18  14.11.18  21.11.18 28.11.18  
Dezember          
 

Erfahrungsgruppen für Menschen mit Depression

WAS SIND ERFAHRUNGSGRUPPEN für menschen mit depressionen?

 

ü  Ein von der Novitas BKK gefördertes Projekt des Fördervereins der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG).

ü  Sie dienen als Überbrückungsangebot für Betroffene, die sich in Anbetracht der bedauerlich langen Wartezeit auf eine geeignete Behandlung (zum Beispiel eine Psychotherapie), Unterstützung und Entlastung wünschen.

ü  Sie sind für Menschen konzipiert, die von einer Depression betroffen sind und derzeit auf der Suche nach einer für sie geeigneten Behandlungsform sind.

ü  Sie stellen ein einmaliges Angebot für Betroffene dar, das zwischen Richtlinien-Psychotherapie der Regelversorgung und der Selbsthilfe einzuordnen ist.

ü  Sie sind ein begleitendes Angebot zur fachärztlich-psychiatrischen oder medikamentösen Behandlung.

 

 

WAS SIND ERFAHRUNGSGRUPPEN NICHT?

 

·       Erfahrungsgruppen sind keine Richtlinienpsychotherapie.

·       Erfahrungsgruppen sind kein Ersatz für eine psychiatrische und/oder psychotherapeutische Behandlung.

 

 

WAS UNTERSCHEIDET ERFAHRUNGSGRUPPEN VON KLASSISCHEN SELBSTHILFEGRUPPEN?

 

ü  Es findet eine Vorauswahl der Teilnehmenden anhand diagnostischer Kriterien statt.

ü  Es wird von den Teilnehmenden eine Verbindlichkeit eingefordert, an den Treffen der Erfahrungsgruppen regelmäßig teilzunehmen.

ü  Die Treffen der Erfahrungsgruppen werden von einer Moderatorin begleitet.

ü  Die Moderatorinnen der Erfahrungsgruppen nehmen regelmäßig an einer durch einen erfahrenen Facharzt durchgeführten Supervision teil. Damit wird die Qualität des Projektes gesichert und erhöht. 

 

WAS ERWARTET DIE TEILNEHMENDEN?

 

Erfahrungsgruppen bieten einen Ort des Erfahrungsaustausches, der Unterstützung und der Reflexion. Erfahrungsgemäß wird der Austausch mit anderen Betroffenen als bereichernd und unterstützend erlebt.

 

Erfahrungsgruppen können die Möglichkeit bieten:

 

ü  Perspektiven und Strategien im Umgang mit der Suche nach einer geeigneten Behandlung zu erfahren.

ü  Eine Vorbereitung auf eine sich möglicherweise anschließende Therapie oder eine andere Form der Unterstützung zu erfahren.

ü  Anregungen, Entlastung und Hilfe bei der Bewältigung von (aktuellen) Problemen zu erfahren.

ü  Fragen (zum Beispiel: Welche Hilfe brauche ich in meiner individuellen Situation?) zu diskutieren oder zu klären.

ü  Eine erste Auseinandersetzung mit einer sich gegebenenfalls anschließenden Behandlung zu erfahren.

ü  Eigene Kräfte und Energiereserven zu erkunden und zu nutzen.

 

Wenn der Prozess der Suche nach einer geeigneten Behandlungsform beendet ist und die entsprechende Behandlungsform gefunden wurde,

sollte die Teilnahme an einer Erfahrungsgruppe in einem angemessenen Zeitraum beendet werden.

 

WIE ERFOLGT DIE ANMELDUNG?

 

Haben Sie Interesse an der Teilnahme einer Erfahrungsgruppe?

Dann setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per Mail in Verbindung.

 

KONTAKT

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mobil: 0176/28819744

 

Anmeldebogen als PDF

 

 

Flyer Erfahrungsgruppen für Menschen mit Depressionen

 

Empfehlenswert ist, dass vor der Teilnahme an einer Erfahrungsgruppe eine fachärztliche, fachpsychologische oder ggf. hausärztliche Diagnostik erfolgt ist.

Sollten zusätzliche Erkrankungen oder andere Umstände vorliegen, die der Zielsetzung der Erfahrungsgruppen für Menschen mit Depressionen widersprechen, ist es durchaus möglich, dass eine Teilnahme an einer Erfahrungsgruppe nicht sinnvoll ist. In solchen Fällen ist das Team der Erfahrungsgruppen bemüht, Ihnen - falls möglich - entsprechende alternative Hilfsangebote zu nennen.

   

 

WICHTIGER HINWEIS: Die Teilnahme an den Erfahrungsgruppen für Menschen mit Depressionen erfolgt ausschließlich in eigener Verantwortung der Teilnehmenden.        

 

 

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Erfahrungsgruppen-Frstzg.

Was unterscheidet Erfahrungsgruppen von klassischen Selbsthilfegruppen?

ü  Es findet eine Vorauswahl der Teilnehmenden anhand diagnostischer Kriterien statt.

ü  Es wird von den Teilnehmenden eine Verbindlichkeit eingefordert, an den Treffen der Erfahrungsgruppen regelmäßig teilzunehmen.

ü  Die Treffen der Erfahrungsgruppen werden von einer Moderatorin begleitet.

ü  Die Moderatorinnen der Erfahrungsgruppen nehmen regelmäßig an einer durch einen erfahrenen Facharzt durchgeführten Supervision teil. Damit wird die Qualität des Projektes gesichert und erhöht. 

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Downloads

Folgende PDF - Dateien stehen zum Download bereit :

 

Projektgruppenbericht :  Kinder psychisch kranker Eltern

                                    Kinder aus suchtbelasteten Lebensgemeinschaften

                                    Migrationsbericht

                                    Sucht im Alter

 

Struktur der PSAG

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